Bachblüten IMS-Newsletter

März 2014

Herzliche Grüße an alle Leserinnen und Leser und ein besonderes Willkommen an alle, die neu auf dieser Liste sind.
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Die Bachblüte des Monats März: Clematis

„Ich sehe es förmlich vor mir.“

„Heute habe ich wieder meine Clematis-Phase“, sagte meine Freundin, denn sie suchte seit einer halben Stunde die Karten für den Abend im Serapionstheater in Wien, die sie für unsere Gruppe bestellt hatte.

In ihrer Handtasche waren die Karten nicht, in der Schreibtischschublade, in der sie sonst die Dinge aufbewahrt, die noch offen sind, auch nicht. Vielleicht in der Mappe „Erledigen“? Nein, dort waren sie auch nicht. Wo konnten sie bloß sein? Plötzlich ging ein Leuchten über das Gesicht meiner Freundin: „Jetzt weiß ich’s! Sie liegen im Brotkorb in der Küche im Institut!“ Das konnte ich mir sofort vorstellen. Vor meinem geistigen Auge sah ich die Karten ganz deutlich in diesem Deckelkorb aus Schilfgeflecht in der Institutsküche, als stünde ich selbst davor.

Ein Kontrollanruf im Institut ergab: leider Fehlanzeige. So kann man sich täuschen! Mein überzeugendes Bild war eine kreative Leistung meines Wunschdenkens (das positive Potenzial der Bachblüte Clematis), die Karten nun endlich zu finden, entsprach aber nicht der Realität. Kurz darauf kam völlig überraschend für uns beide der erlösende Anruf der Theaterkasse: „Die von Ihnen bestellten Karten sind immer noch nicht abgeholt worden. Wann kommen Sie?“

Diese Geschichte zeigt eine seltenere Facette des Potenzials von Clematis, unserer Blüte des Monats März. Mehr zu dieser Blüte können Sie weiter unten in diesem Newsletter lesen.

Wir wünschen Ihnen einen wachen und präsenten Start in den Frühling!

Herzlich,

Mechthild Scheffer

 
PS: Im März starten wir wieder mit unseren Einführungsseminaren Bachblüten Basics 1 in Wien und Hamburg. Für Kurzentschlossene sind noch Plätze frei.
Am 13. März werde ich in München in meinem Vortrag zum Stress-Management mit Reharmony®-Bachblüten neu vorstellen, wie man mit anderen Menschen typgerecht auch in Stresssituationen so umgehen kann, dass nicht noch mehr Stress entsteht. Ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. 


Die Bachblüte Clematis im Überblick

Clematis (Weiße Waldrebe/clematis vitalba)

Die meterlangen, nach oben strebenden Clematis-Ranken mit ihren cremeweißen Blüten überziehen Pflanzen, Zäune, Mauern und bilden so eigene verträumte Gestalten.

Das Konzept der Bachblüte Clematis:
GESTALTUNGSWILLE, KREATIVITÄT

Im harmonischen Clematis-Zustand
… hat man eine reiche Phantasie und eine gute Vorstellungskraft. Man ist visionär und kreativ. Als Wanderer zwischen den Welten kann man Eingebungen und Ideen konstruktiv in die Tat umsetzen und dadurch seine Umwelt bereichern.

Daran erkennt man den verzerrten Clematis-Zustand
Wenn bei Stress oder Belastungen der Kontrast zwischen der realen Umwelt und der eigenen Vorstellungswelt zu groß wird, zieht man sich aus der realen Welt zurück und flüchtet in die Welt seiner Vorstellungen. Man ist verträumt, wie weggetreten. Auf gute Nachrichten reagiert man ebenso uninteressiert wie auf schlechte.

Die Zukunft muss man nicht voraussehen, man muss sie möglich machen.
(Antoine de Saint-Exupéry)

 

Ich verstehe jetzt
Die Eingebungen und Ideen der inneren Führung zu empfangen und in der realen Welt zu verwirklichen, ist Voraussetzung für die Erfüllung des Lebensplans. Durch die Erschaffung von Parallelwelten schneide ich mich von meiner inneren Führung ab und vergeude kreative Energie, die ich zur Bewältigung realer Lebensprobleme dringend brauchen würde.

Anregungen zur Clematis-Reharmonisierung
Wann fühlen Sie sich wohler, wann verfügen Sie über mehr Energie: Wenn Sie sich etwas Schönes vorgestellt haben oder wenn Sie eine Vorstellung in die Tat umgesetzt haben?

Sie haben unerklärlicherweise kalte Hände, kalte Füße, einen völlig leeren Kopf? Vermutlich sind Sie mit Ihrer Energie gerade wieder ganz woanders, aber nicht in der Realität, in Ihrem Körper․

Halten Sie sich an das Motto von Theodore Roosevelt: Tu was du kannst, mit dem, was du hast, dort, wo du bist.